Hypothek - passende Offerte erstellen lassen

Modelle

Bei allen Angeboten tauchen immer wieder ähnliche Bezeichnungen für festverzinsliche, variable, oder gemischte Hypotheken auf. Manchmal heissen Sie „Flex“ oder „Fix“, „Cap“ oder „Normal“ . Wir machen Ordnung im Dschungel der Bezeichnungen und erklären die einzelnen Modelle, wie sie in ihren Grundzügen alle genau gleich funktionieren und weisen auf Besonderheiten hin, die sich von Bank zu Bank nicht nur in Sachen Zinsgestaltung unterscheiden, sondern auch bei den zusätzlichen Leistungen und Ergänzungen zum Grundprodukt.


Festhypothek

Die Festhypothek eignet ich, wenn Sie genau wissen wollen, wie viel Geld Sie die nächsten Monate und Jahre für den Hypothekarzins ausgeben werden. Sie wird gewählt, wenn die Zinsen sehr tief sind und diese tendenziell eher ansteigen werden. Während der Vertragsdauer von maximal 15 Jahren, bleibt der Zins auf dem vertraglich abgemachten Niveau. Ihr persönlicher Zins für die Festhypothek macht keine Anstiege mit – jedoch auch keine Senkungen.
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Variable Hypothek

Die variable Hypothek eignet sich bei mittlerem bis hohem Zinsniveau oder wenn nicht genau bestimmt werden kann, in welche Richtung sich die Marktzinsen bewegen werden. Sie bezahlen immer den aktuellen Zinssatz der Bank, für variable Hypotheken. Dieser wird in der Regel alle drei oder sechs Monate angepasst. Im Gegensatz zur Festhypothek, wird der Vertrag mit variablen Zinssätze nicht terminiert und kann mit dreimonatiger Kündigungsfrist aufgelöst werden.
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Liborhypothek

Der Begriff LIBOR ist eine Abkürzung für „London Interbank Offered Rate“. Ein als LIBOR Hypothek abgeschlossener Vertrag ist nicht ohne weiteres kündbar, denn die Laufzeit (bis maximal 5 Jahre) beeinflusst den Ausgangs-Zinssatz. Die Hypothek kann zurecht als spekulativ bezeichnet werden, denn sie richtet sich in kurzen Intervallen nach den LIBOR Zinssätzen. Dieser Zins ist unter Banken ein verbindlicher und weltweit anerkannter Satz für kurzfristige Geldaufnahmen in Schweizer Franken - oder Eurowährungen.
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Hypotheken-Modelle

Baukredit

Ein Baukredit ist nichts anderes als eine Hypothek, die auf ein noch nicht erstelltes Objekt gewährt wird. Ähnlich der klassischen Hypothek wird das Grundpfand verschrieben, also als Sicherheit der Bank überlassen. In der Regel sind nicht ab dem ersten Tag der Kreditzusage Zinszahlungen fällig, sondern nur auf die effektiv bezogenen Beträge. Die Zinssätze liegen leicht über den Sätzen der späteren Hypothek, die sich in aller Regel bei der gleichen Bank zur Folgefinanzierung abschliessen lässt.
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Feedbacks
  • «Ich möchte mich noch einmal für den einmaligen Service bei Ihnen bedanken. Ich werde Sie mit Sicherheit weiterempfehlen.»
  • «Vorher wusste ich nicht, dass es eine Hypothek mit einer indirekten Amortisation gibt. Dank der ausführlichen Beratung habe ich mich nun für diese Variante entschieden.»
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