LIBOR
LIBOR, steht für „London Interbank Offered Rate“ und bezeichnet die Höhe des Zinses, den Banken untereinander bei Geldleihgeschäften anwenden.
Die Libor-Hypothek ist für Privatpersonen geeignet, die ein gewisses Zinssatzrisiko eingehen können oder wollen. Der Zinssatz wird während einer vertraglich vereinbarten Laufzeit bis maximal 5 Jahre, alle drei bis sechs Monate neu berechnet. Als Basis wird der internationale LIBOR-Satz verwendet. In der Regel sind solche Verträge nicht oder nur unter Auflagen kündbar, ausserdem kann eine Zinsober- und eine Zinsuntergrenze vereinbart werden. Beide beeinflussen den zu bezahlenden Zins. Liborhypotheken können auch in Verbindung mit anderen Hypothekardarlehen abgeschlossen werden.
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